Seebrücke in Scharbeutz. Petra schwimmt von der Spitze an den Strand.
Scharbeutz Seebrücke – Strand
Tag 2 – Travemünde – Trelleborg bzw. Ystad
Unser Schiff: Die Nils Holgerson, wir hatten eine nette Kabine auf Deck 8, das Essen war ok (Buffett, viel Hering und Lachs und hat. auch Köttbullar.
Das WoMo steht sicher im hinteren Teil des Schiffes auf Deck 5.
Unsere Kabine liegt auf Deck 8 der Nils Holgerson.
Travemünde Hafenausfahrt
Dreimastsegler
Tag 3 – Stellplatz in der 3. Nacht, Axmarbrygga
Alte Technik Im Hafen Axmarbrygga.
Dort waren wir in der 3. Nacht.
Tag 4
Übernachtung in Töre, gut 2200 km haben wir „gemacht“. Übernachtung ohne alles, außer WC, nahe der Autobahn.
Übernachtung in Töre – Rastplatz.
Töre am 23.7., morgens, vor der Abfahrt.
Tag 5 – Töre – Nordkapp
Töre – Nordkapp!, 850 km, von 9 bis 20.30 Uhr, gute Fahrt, nicht so kaputt wie Eitorf – Schenna mit Stau.
Tempo 30, sonst meist 70 – 100 gut möglich, Blitzer massenhaft, aber immer angekündigt.
Baustelle für eine noch bessere Straße, man musste hinter einem Lotsen durch die Baustelle fahren, immer ein Konvoi von n Autos.
Polarkreis, das Haus hat auch schon bessere Zeiten gesehen …
Noch steht es …
Grenze Schweden – Finnland
… noch mehr Tundra
Tundra
Finnland – Tundra
Nördlich des Polarkreises, ziemlich viel Landschaft, wenige Menschen, der Mini(!)-Market wird 25 km vorher angekündigt.
Irgendwo …
Irgendwo in Finnland – oder Norwegen …
Irgendwo in Finnland – oder Norwegen …?
Womo und Plumsklo
Noch 130 km …
Sorry für die schlechte Bildqualität, habe durch Frontfenster geknipst – beim Fahren – wollte ja ankommen
Die letzten Kilometer …
Letzte Meter zum Kap, unterwegs ist immer wieder auf Rentiere zu achten, die kreuzen in aller Ruhe die Straße.
Blick auf die Bucht
Tolles Licht hier „oben“.
Weg zum Kap
Auf dem Weg zum Nordkapp – Ausblicke
Kreuzfahrtschiff, 2000 Gäste?
Weg zum Kap
Auch Petra streckt mal die Nase raus, 10°, Sonne und kurzer Rock.
Heute viel Landschaft, wenige Menschen, im finnischen Schnellimbiss gegessen, 10 Cent den Liter (100 l) zu teuer getankt, 7 km unter dem Meer hergefahren – Tunnel wurde 1999 gebaut, bestimmt 2 Dutzend Radfahrer überholt oder entgegenkommend wahrgenommen, immer mit viel Gepäck – bewundernswert, ein einarmiger Radfahrer war auch dabei, allein – toll!
Die Landschaft erinnert an das Hochgebirge, es pfeift ein ziemlicher Wind. Bilder vom Kap folgen morgen, gerade noch schnell umgeparkt, wir stehen jetzt in der ersten Reihe, super!
Kreuzfahrtschiff in Honningsvag – Das Schiff dürfte locker mehr Gäste haben als ansonsten Menschen auf der Insel leben, ja das Nordkap ist eine Insel.
Tag 6 – Nordkapp
Bilder vom 23.7. und vom 24.7., wir beschließen, einen weiteren Tag hier zu bleiben und erst morgen weiter zu fahren. Am Morgen ist der Himmel bedeckt, jetzt ist es sehr schön und sonnig.
Nordkapp + Petra
Nordkapp + Wolfgang
Früher war nicht alles besser: Man landete mit dem Schiff in einer Bucht an und musste dann steil die Felsen hoch zum Nordkap klettern. (Ja, Kap schreibt man mit einem „p“, Nordkapp ist der norwegische Name für dieses Kap.)
Das thailändische Museum im Haus am Kap. Der König war Anfang des 20. Jahrhunderts mal hier. (Viele andere auch, mich wundert, dass es Goethe nicht geschafft hat, der war aber u.a. in Torbole am GardaSee und saß dort auch im Knast – für eine Nacht?)
Thailändisches Museum mit interessierter Besucherin.
Nach dem Shopping im Souvenir- und Gift-Shop.
Gegenüber die Landzunge ist der wirklich nördlichste Punkt – laut Führer.
Petra hat beschlossen, dass es Hochsommer am Kap ist. Die Mitternachtssonne gibt es auf dieser Breite von Mai bis zum 29. Juli, so lange werden wir aber nicht hier bleiben. Wir bleiben einen weiteren Tag. Für alle, dies es wieder vergessen haben – oder in der Schule nicht aufgepasst haben: Nördlich des Polarkreises ist die Region, wo die Sonne vom 14. Juni bis zum 1. Juli nicht untergeht, noch weiter nördlich noch länger nicht, an den Polen geht sie überhaupt nur einmal auf und einmal unter – pro Jahr.
Nordkapp – Parkplatz
Das Besondere ist: Er ist leer, kein einziger Touri-Bus hier oben.
Schnelles Internet – Mobilnetz!
P&W am Nordkapp.
Gerade angekommen.
Credits Danke Matthias für die Einrichtung des Blogs!