Anreise – 18.7.2020
Wir brechen um 11 Uhr unsere Zelte auf dem Camping
Hermitage ab und machen uns auf den Weg zum Podere Pianatti
Wir fahren zunächst auf der Autobahn, die wir in Höhe der Nordspitze des Gardasees verlassen. Es ist trotz Samstag viel Verkehr, inbes. bis zum Gardasee. Wir fahren dann auf der Ostsee entlang, sehr schön, Verkehr erträglich. Am See ist es voll, die Menschen liegen auf dem – meist – schmalen Steifen zwischen See und Straße, viel Platz bleibt da nicht mehr, die Parkplätze sind alle voll.
Ca. 14 Uhr kaufen wir im Eurospar in Bardolino ein und ergänzen unsere Vorräte: Getränke, Obst, …
Wir tanken noch und fahren dann weiter, überwiegend Autobahn, bis zum Podere Pianetti Agriglamping, dort checken wir um 19 Uhr ein – mir reicht’s dann auch mit der Fahrerei (ca. 530 km).
Die ersten Tage …
Das Leben verlangsamt sich, Strand jeweils am mittleren/späteren Nachmittag ’ne Stunde:Lesen, bißchen arbeiten, ruhen, Aufenthalt in der Area Benessere (Jacuzzi und Liegen) – Dienstag; Grillen – Sonntag und Mittwoch, …, Pizza essen – Dienstag und Freitag; Arbeiten, Haushaltstag, Grillen – Mittwoch.
Das Mittelmeer ist eine Badewanne; am Sonntag ist der Strand noch voll, in der Woche sind es dann deutlich weniger Menschen am Strand.
Das Licht …
unbeschreiblich, so auch die Luft, es ist heiß, nicht drückend, …
Jeden Tag ein Gang zum Strand und ein Bad im Mittelmeer, lesen, ruhen, …, abendlicher Strandspaziergang, 2mal mit dem Rad – verschiedene Routen – zur Marina di Castagneto Carducci und nach Castagneto selbst.
Castagneto Carducci
ist ein nettes toskanisches Städtchen, sonntags sind einige Touris unterwegs, beim zweiten Besuch am Montag danach sind’s deutlich weniger.
Wir kehren diesmal nur zu einem Getränk ein, nachdem wir im Seifenladen – Grund für den 2. Besuch – waren.
Zufälle gibt’s: Andreas Mareien mit seiner Frau gastiert auch auf dem Camping: Ein großer Liner von Vario mobil mit Smart und Waschmaschine an Bord, war mir schon aufgefallen; ein Herr winkt als ich mit dem Rad loswill: Ich fahre kurz rüber und erkenne dann, wer’s ist. Wir wechseln ein paar Sätze.
Osteria San Michele, Donoratico
auf Empfehlung von Gaby haben wir schon mittags bei unserer Radtour einen Tisch reserviert für’s Abendessen. Wir speisen bis ca. 21 Uhr – sehr! lecker (danke, Gaby, für den Tipp).
Wir fahren mit dem Rad zurück, das erste Stück, bei Nacht über die unbeleuchtete – natürlich – Landstraße, ohne Licht am Rad ist das halbwegs kriminell, zum Glück überholt uns keiner auf dem recht kurzen Stück.
Insgesamt ein schöner Abschlusstag für den Aufenthalt in der Toskana.
Der Campingplatz ist absolut zu empfehlen!


























