Camping Hermitage bei Meran – mal wieder
Der Platz ist nur zu etwa einem Viertel belegt als wir am Montag, den 6. Juli, gegen 16.30 Uhr, hier eintreffen.
Der Reihe nach: Gestartet um 15.15 Uhr in Eitorf am 5.7., gefahren bis Aulendorf, zum Stellplatz am Carthago-Werk. Der Platz ist ruhig und man kann auch Strom und Wasser bekommen bzw. entsorgen, was wir aber nicht in Anspruch nehmen.
Aulendorf – Carthago
Montags gehen wir morgens noch in die Ausstellung und schauen uns den s-plus mal näher an – auch ein schönes WoMo.
Um 10.30 Uhr geht’s dann weiter, Fernpass, Pfunds (MPreis), Reschen – kurze Kaffeepause am See, Ankunft Meran – s.o..
Dienstag, 7.7., Spaziergang nach Meran
Man geht ca. 60 Minuten, nur runter, zT. durch die Obstplantagen und Weinberge, das letzte Stück von Obermais nach Meran durch die Stadt, kleine Straßen/Gassen. Wir finden leicht einen Platz an der Passer und erlauben uns einen Drink auf den Urlaub. Entlang der Passer spazieren wir zur Laubengasse, die wir einmal abwärts und zurück gehen. Es ist deutlich weniger voll als sonst schon mal – die (Nach-) Wirkungen der Pandemie. (Petra shoppt noch ein wenig, was so fehlt halt.) Mit dem Bus geht es zurück zum Camping, wo wir uns noch im Pool abkühlen.
Mittwoch, Meran 2000
Mit der Seilbahn geht’s hoch, wir wollen auf den Kleinen Ifinger. (Wir buchen beide das Seniorenticket für je 17 € – Berg und Tal.)
Ich breche unterwegs ab und kehre an der Kuhleitenalm (2361 m) ein, Petra macht noch die 200 m mehr zum Gipfel.
Die Erdbeerbuttermilch ist gut, die Knödel auf Kraut, die wir uns dann teilen, sind es auch.
Donnerstag, 27691 Schritte(!)
11.40 Uhr Start (sic!): Wir wandern: Talstation Meran 2000 – Schenner Waalweg (sehr schön!) – Talstation Taser. Wir reservieren einen Tisch im Köstenthaler Hof für’s Abendessen, bestellen 2 gegrillte Haxen vor. Zurück zur Taser Talstation, fahren wir mit der Bahn (9,80 €/Person) hoch, gehen auf schönem Weg zügig in knapp 1 Stunde zur Streitweider Alm, löschen dort unseren Durst – wir sind die einzigen Gäste – gehen zurück zur Taser – fahren runter mit der Bahn und
kehren pünktlich um kurz vor 18 Uhr im Köstenthaler Hof ein.
Wir sitzen draußen, mit Blick in das Vinschgau und essen lecker!
Um 19.45 brechen wir auf bei Sonnenschein und gehen zurück zum Camping, über: St. Georgen; Mühlhaus, wo wir 1987 zu Gast waren; Schloß Goyen, Petra umarmt den Baum, der ist dann doch dicker als ich es bin.
Freitag, 10.7. – wieder Meran, es ist Markttag
Petra will auf den Markt. Wir gehen also runter, schlendern über den Markt, kaufen Obst ein. Was gibt es noch: Schuhe, andere Lederwaren, Klamotten, Imbisse, Käse, Speck, …
Wir kehren kurz nach 12 Uhr mal wieder bei Signor Vino ein, konsumieren etwas mehr Wein und eine Brettljause Imperiale – sehr lecker alles.
Heim geht es wieder mit dem Bus, das Gewitter mit Hagel und Starkregen beginnt um kurz nach 20 Uhr, da sitzen wir jedoch schon lange wieder im Trockenen.
Samstag – Gammeltag
Aufräumen, Saubermachen, Tanks füllen bzw. leeren, Blog schreiben, lesen, …
Sonntag – Wanderung Muthöfe, Hochmuth, Bockerhütte, Tiroler Kreuz, Dorf Tirol
550 m rauf, 1100 runter sehr schöne Tour, Aussicht in’s Vinschgau und Passeier Tal grandios.
Wege zum Teil recht steil, jedoch schön angelegt und abwechslungsreich. Seilbahn rauf und runter 11 €.
Montag – Therme Meran
Sauna und Schwimmbad – überschaubar viele Besucher, schöne Saunen, viele Becken (25) auch ein Sportbecken, wir bleiben von 13 bis 20.30 Uhr.
In der Aufguss-Sauna wird schön auf die Abstände geachtet, auch weil nur abgezählte 25 Gäste rein dürfen.
Dienstag – Tappeiner Weg

Mit dem Bus nach Dorf Tirol, über den Weinweg und den Tappeiner Weg vorbei am Pulverturm, über die Gilfpromenade nach Meran. Nett!
Mittwoch, 15.7. – Maiser Waalweg
kleine Wanderung vom Camping, vorbei am Schloss Goyen nach Schenna (im Hohenwart eingekehrt, nach 40 Jahren mal wieder), dann über den Maiser Weg wieder nach Meran und mit dem Bus nach Hause. Am Ende noch gut nass geworden – aber ok.
Abendessen mal auswärts: Prinz Rudolf am Camping; Petra: Pizza, ich: Steak vom Duroc-Schwein – sehr lecker.
Warum eigentlich Prinz Rudolf?
Donnerstag – Gammeltag
Freitag – Waalweg Schenna und Taser Höhenweg
Wir gehen heute noch einmal den Waalweg Schenna bis zur Taser Talstation, fahren hoch und und wandern den sehr schönen Höhenweg zum Gasthaus Gsteier. Wir essen dort jeweils einen vorzüglichen Lamm-Burger. Wir gehen dann zur Mittelstation der Bahn, fahren den Rest wieder runter und sind gegen 17 Uhr wieder am Camping.
Eine sehr schöne Tour zum Abschluss in Meran!
Zur Feier des Tages essen wir noch mal im Restaurant des Prinz Rudolf, wieder gut, wenn auch die Portionen „übersichtlich“ sind.
Samstag – Weiterreise zum Podere Pianetti




























