Mittwoch, 7.7. – Abreise Eitorf, Ziel Camping Thöni
in St. Valentin am Reschenpass.
„Klein aber fein – ideal für alle die familiäres Campingleben dem Treiben auf großen Plätzen vorziehen.“ Schau’n wir mal.
St. Valentin, die ganze Gegend kennen wir ein wenig (mehr) von einigen Besuchen/Urlauben in einigen Sommern und Wintern:
Nauders: Arabella – mehrfach mit den Kindern, mehr als nett, Naudererhof – Petra und ich, zuletzt 2013, sehr fein, Gasthof Norbertshöhe – zuletzt zum Skifahren im Winter 2018 (mit dem Malibu), auch sehr nett.
Anreise anstrengend: 10 h 30 min, zzgl. 2 Pausen, 713 km, Verbrauch 15,2 l/100, Blockabfertigung am Fernpass, man sollte eigentlich immer auf der Passhöhe tanken, der Sprit ist dort weit und breit am billigsten, wir haben dann in Imst getankt.
Unser Stellplatz bei Camping Thöni …
Donnerstag, 8.7. – Wanderung um den Reschensee
gut 15 km, Wetter durchwachsen, See relativ leer, am Ende Regen, in der Nacht danach hat’s „geschüttet“. Ganz nett Pause gemacht, fast am Seeende, in Reschen in einem Lokal mit Terrasse zum See.
Freitag, 9.7. – Rund um den Haidersee, ein Spaziergang
Samstag, 10.7. – Seeköpfl (2634 m)
Mit der Seilbahn hoch zur Haider Alm (2160 m, und runter), schöne Wanderung, teilweise durch’s ehemalige Skigebiet zum Seeköpfl (ca. 2 Stunden), zurück vorbei am Grünsee zur Haider Alm in 1,5 Stunden. (Rundweg) Für den Anfang hat mir das gereicht, dennoch eine schöne Tour. (Skigebiet 2019 aufgegeben wg. Steilheit des Geländes und unwirtschaftlicher Perspektiven angesichts notwendiger Modernisierungen (Lifte, Beschneiung).
Ganz gut gegessen und gesessen auf der Haideralm

Sonntag – Abfahrt nach Meran
Wir kommen gegen Mittag in Meran an, nicht Hermitage, sondern diesmal zum neuen Platz (seit September 2020) Live Merano Camping.
(Video zum Platz) Der Platz ist gut besetzt, wir können uns dennoch einen schönen Platz (#25) noch aussuchen, Blick in die Berge, nahe am Sanitärgebäude und am Pool mit Sauna – alles sehr fein.
Wir gehen noch in die Stadt, rel. wenig los, laufen über die Sommer- und die Winterpromenade entlang der Passer und schauen am Abend das Finale der EM in der Camping Bar mit einigen weiteren begeisterten Fans der italienischen Mannschaft, die ja dann auch Europameister wird.
Montag – 12.7. – kleine Wanderung
Tappeiner Weg, Algunder Waalweg
Dienstag – Regen-Ruhe-Tag
Eis regnet fast den ganzen Tag mal (sehr viel) mehr, mal weniger, mit wenigen Regenpausen, wir gammeln im Bus herum, ich arbeite ein paar Stunden am MEP für einen Schulträger.
Mittwoch, 14.7. – Meraner Höhenweg
Wir fahren mit dem Bus nach Algund. Nach Besichtigung der schönen Pfarrkirche (Fenster und Taufkapelle sind wirklich sehenswert, mal ganz abgesehen vom Gebäude an sich), …
gehen wir zum Sessellift Algund-Vellau fahren hoch und weiter mit einem Korblift zur Leiteralm.
Wir nehmen den Höhenweg zu den Muthöfen bzw. zum Gasthof Steinegg (2020, renoviert/saniert), …
wo wir einkehren und wirklich lecker essen (ich: Lammleber mit Bratkartoffeln, eine reichliche Portion)
bei grandioser Aussicht.
Der Weg erfordert Schwindelfreiheit, ist ansonsten ein Spaziergang, Wegzeit knapp eine Stunde, runter von Steinegg zur Bergstation der Mutkopf-Seilbahn sind es dann noch einmal 10 min.
In Dorf Tirol holt uns dann der Regen ein, wir laufen dennoch bis Meran (ca. 40 min), kaufen noch ein paar Dinge ein und sind gegen 17 Uhr wieder auf dem Camping. Ein schöner Tag, abgesehen von meinem veritablen Sturz am Ende.
Donnerstag – Gammeltag
Winterpromenade – Sommerpromenade – Signor Vino – Camping

Freitag, 16.7. – Transfer
zum Agriglamping Podere Pianetti, 510 km, 9 – 16.30 Uhr, durchgefahren, drei kleinere Staus, die aber Zeit kosteten.




























































